Freibrief für Migranten Mordschläger?
Geschrieben von mitdenken am Juni 29, 2011
Berlin, den 28_Juni 2011
Sehr geehrte Frau von der Aue,
am 17. März 2011 haben wir an die Staatsanwaltschaft Berlin beiliegende Anfrage gerichtet.
Wie nicht anders erwartet und schon mehrmals erlebt, die Arroganz der Macht, d.h. keine Antwort!
Im Gegensatz zu dem deutschen Schläger Thorben P. in dessen Fall vordergründiger Aktionismus medienwirksam an den Tag gelegt wurde, herrscht bei unseren so genannten Kulturbereicherern (laut unserer Ausländerbeauftragten Frau Böhmer) wie meistens das große medienwirksame absolute Schweigen.
Wir und viele Mitbürger in diesem Land haben diesen Vorfall aber nicht vergessen, wie von der Politik vielleicht erhofft!
Denken Sie hiermit an ihren abgelegten Amtseid, dem deutschen Bürger von dem Sie bezahlt werden zu dienen und für die öffentliche Sicherheit in dieser Stadt zu sorgen. Dazu gehört unserer Meinung nach auch die zügige Verurteilung (ohne Migrantenbonus) im Sinne der angeblich durch Selbstmord verstorbenen, ehemaligen Jugendrichterin Kirsten Heisig. Zumal die Beweislage in diesem besonders dreisten und brutalen Überfall in der Berliner Nachkriegsgeschichte eindeutig durch Videoaufzeichnung dokumentierte ist, und auch nicht durch windige Migrantenanwälte widerlegt werden kann.
Anlage anbei: Schreiben vom 17. März 2011 an Staatsanwaltschaft Berlin
Mit freundlichen Grüßen
Beuth & Co.